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Geschichte

Am 1. August 1983 begannen Paul und Elisabeth Mori-Herren die Arbeit für junge Menschen mit psychischen Problemen und Einschränkungen. Eine Trägerschaft und ein Freundeskreis unterstützten sie beim Aufbau des Zentrums mit acht Therapieplätzen in Wattenwil. Ziel ihrer Arbeit war - und ist immer noch - die jungen Leute in ein eigenständiges Leben zu führen.

 

Ende 1989 wurde die Stiftung Christliche Lebenshilfe gegründet. Das gemietete Haus und ein auf dem gleichen Areal stehender Bauernhof wurden der Stiftung geschenkt. Um der Nachfrage nach Therapieplätzen zu begegnen, wurde 1992 noch ein Neubau errichtet. 1998 konnte zudem das alte "Coop" im Dorf gekauft werden. Dort wird seither der Geschenk- und Papeterieladen "Work-Shop" betrieben.

 

Nach Jahren der Planung wurde 1998 mit dem Aufbau des Therapiezentrums in Les Cerneux/JU begonnen, das im Jahr 2000 eröffnet wurde. Auf einer Baurechtsparzelle entstanden Plätze für berufliche Eingliederung und ein Campingplatz. Im August 2002 ging der Baurechtgeber in Pension und verpachtete der Stiftung seinen Landwirtschaftsbetrieb.

 

Mit dem Neubauprojekt "Wegmatte" der Stiftung "Hilfe für Dich" in Trubschachen, kam die Stiftung Ende 2002 zu ihrem dritten Therapiezentrum. Der Neubau wurde am 1. August 2002 in Betrieb genommen. Durch die Fusion der beiden Stiftungen entstand die "SBE - Stiftung für berufliche und soziale Eingliederung" mit Sitz in Wattenwil.

 

Dezember 2012: In Les Cerneux werden keine Klientinnen/Klienten mehr betreut, das Wohnzentrum Biel wird geschlossen. Der Camping Les Cerneux wird verpachtet.

 

Februar 2013: Der Stiftungsrat muss bekanntgeben, dass sich die Stiftung sbe nur noch auf den Standort «Wegmatte» konzentriert. Die «Mettleneggen» Wattenwil wird auf ende Juni 2013 geschlossen.